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Bürgermeister Valentin Walk, Landrat Werner Bumeder und der Stadtrat eröffnen gemeinsam die neue Anlage.

Bewegung, Begegnung, Begeisterung

Neue Multisportanlage am Pappelweg offiziell eingeweiht


Seit Dezember ist die neue Multisportanlage am Pappelweg bereits in Betrieb und erfreut sich großer Beliebtheit. Nun wurde sie im Rahmen eines großen Festes offiziell eingeweiht. Mit Pumptrack, Parkour und Calisthenics ist ein moderner Treffpunkt für Sport, Freizeit und Begegnung entstanden, der Menschen aller Generationen zusammenbringt.

Was bereits seit Monaten stark genutzt wird, hat nun auch offiziell seinen Segen erhalten: Die neue Multisportanlage am Pappelweg wurde am Samstag im Rahmen eines großen Einweihungsfestes ihrer Bestimmung übergeben. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, die modernen Sportangebote auszuprobieren und gemeinsam die Fertigstellung eines Projekts zu feiern, das aus der Mitte der Stadtgesellschaft heraus entstanden ist.

Direkt neben dem Mehrgenerationenpark gelegen, verbindet die Anlage Bewegung, Naturund Begegnung. Herzstück ist die moderne Pumptrackanlage mit drei Strecken in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Ergänzt wird das Angebot durch einen Parkourbereich sowie einen Calisthenicspark. Damit ist ein Freizeit- und Bewegungsraum entstanden, der insbesondere bei Kindern und Jugendlichen großen Anklang findet, aber auch Erwachsene begeistert.

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Treffpunkt für alle Generationen

Bürgermeister Valentin Walk zeigte sich bei der offiziellen Einweihung erfreut über die Entwicklung der vergangenen Monate. „Die Anlage ist seit Dezember in Betrieb und schon in dieser Zeit hat man gesehen, wie viel hier los ist. Es freut uns sehr, dass dieses Angebot so hervorragend angenommen wird“, sagte Walk. Die neue Multisportanlage sei weit mehr als nur ein Sportgelände. „Hier ist ein Treffpunkt für Menschen jeden Alters entstanden. Genau das war unser Ziel.“

Auch Landrat Werner Bumeder würdigte das Projekt und hob insbesondere dessen Entstehungsgeschichte hervor. „Diese Anlage wurde nicht am Reißbrett oder hinter verschlossenen Türen geplant. Sie ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen Jugendlichen, Stadtrat und Fachleuten. Das macht dieses Projekt besonders und ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie moderne Stadtentwicklung funktionieren kann.“

Jugendliche haben mitgestaltet

Tatsächlich spielte die Beteiligung junger Menschen von Beginn an eine zentrale Rolle. Jugendliche aus dem Jugendzentrum brachten ihre Ideen und Wünsche ein, sammelten Unterschriften und engagierten sich aktiv für die Umsetzung eines modernen Sportparks. In Jugendforen wurden die Vorstellungen konkretisiert und gemeinsam mit der Stadtverwaltung weiterentwickelt.

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Die enge Zusammenarbeit zwischen Jugendzentrum, Stadtjugendpflege, Stadtrat und dem städtischen Bauamt sorgte dafür, dass aus den Ideen schließlich ein Projekt wurde, das den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer entspricht. Heute zeigt sich der Erfolg dieses Beteiligungsprozesses täglich auf der Anlage.

Segnung und buntes Rahmenprogramm

Ein besonderer Moment der Einweihungsfeier war die Segnung der Anlage durch Pfarrerin Sabine Wiegmann von der evangelischen Erlöserkirche und Stadtpfarrer Hermann Höllmüller. In ihren Fürbitten baten sie um Schutz und Sicherheit für alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, die hier künftig Sport treiben, Gemeinschaft erleben und Freude an Bewegung haben.

Für die passende Atmosphäre sorgte ein großes Fest, das von der Stadtjugendpflege und dem Jugendzentrum organisiert wurde. Ein DJ schuf die passende Klangkulisse für die sportlichen Aktivitäten. Essensstände boten den Besucherinnen und Besuchern Gelegenheit zur Stärkung. Neben zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern waren auch zahlreiche Mitglieder des Stadtrates sowie ehemalige Stadträte gekommen, um die Einweihung des Projekts mitzuerleben.

Ein neuer Lieblingsort am Isarufer

Gemeinsam mit dem benachbarten Mehrgenerationenpark bildet die Multisportanlage heute einen attraktiven Freizeit- und Naherholungsbereich. Ob auf dem Fahrrad, beim Training an den Geräten oder als Zuschauer auf den umliegenden Aufenthaltsflächen: Der neue Treffpunkt am Pappelweg wird von Menschen aller Altersgruppen genutzt.

 

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