SIOBLRA Dingolfing-Landau
Wollen mehr regionale Studierende nach Dingolfing locken: (v.l.) Stefn Huber (Gymnasium Landau), Sabine Lauber und Andreas Daimer (FOS Landshut mit Außenstelle Dingolfing), Prof. Dr. Martin Prasch (Hochschule), Markus Allmannshofer (Geschäftsleiter Landratsamt), Kerstin Schieler (Gymnasium Dingolfing) und Michelle Haller (Hochschule).

Schulleiter über Studienangebot in Dingolfing informiert

Ziel: Noch mehr Studierende aus der Region gewinnen

 

Austausch zwischen den Schulleitern des Landkreises am internationalen Campus in Dingolfing: Kerstin Schieler (Gymnasium Dingolfing), Sabine Lauber und Andreas Daimer (FOS Landshut mit Außenstelle Dingolfing) und Stefan Huber (Gymnasium Landau) haben kürzlich den Hochschul-Standort am TZ PULS besucht, um sich über das dortige Studienangebot zu informieren und Strategien zur Gewinnung regionaler Studierender zu entwickeln.

 

Technik, Wirtschaft, Nachhaltigkeit, Internationalität – diese vier Schlagworte beschreiben knapp den Studiengang „Sustainable Industrial Operations & Business“ (kurz SIOB) an der Dingolfinger Außenstelle der Hochschule Landshut. Das Studienangebot ermöglicht den Studierenden zum Einen eine hervorragende akademische Ausbildung, zum Anderen aber auch interkulturelle Erfahrungen und internationale Vernetzungsmöglichkeiten.

 

"Modernes Studium und internationale Verzahnung"

„Unsere Hochschule bietet nicht nur ein modernes Studium, sondern auch eine enge Verzahnung mit internationalen Partnerhochschulen und regionalen Unternehmen, was den Studierenden einzigartige Chancen eröffnet. Wir freuen uns darauf, viele junge Menschen aus der Region für unser internationales Studienangebot zu gewinnen“, so Prof. Dr. Martin Prasch, Akademischer Direktor des SIOB-Programms.

Die Schulleiter von Gymnasien und FOS zeigten großes Interesse daran, umfassende Informationen über den Studiengang zu erhalten. „Durch die enge Zusammenarbeit mit den Schulleitern und Lehrkräften wollen wir sicherstellen, dass mehr junge Menschen aus der Region unser Angebot wahrnehmen“, erklärte Prof. Dr. Martin Prasch. Es besteht der Wunsch, dass in Zukunft rund ein Drittel aller Studierenden aus der Region kommen.